Minimalistische Sachbearbeitung oder: Rätsel der Woche

Heute erreicht uns ein Anwaltsschreiben, und zwar in eigener Sache. Ein „Dr. Lindner“ macht anwaltlich verteten Auskunftsansprüche geltend. Welche? Das fällt vermutlich unter das Anwaltsgeheimnis.

„Erfolg“ wird das Schreiben leider keinen haben, denn wir haben KEINEN BLASSEN SCHIMMER, was die Kollegin von uns will – oder auch nur, wer dieser Dr. Lindner sein soll, der offenbar weder über einen Vornamen noch eine Anschrift verfügt.

Wenn mir jemand auf’s Pferd helfen kann, was mit dem Schreiben gemeint sein soll, freue ich mich über einen Hinweis in den Kommentaren. Als ersten Schritt habe ich jedenfalls entschieden, erstmal wieder was „in Internet“ zu stellen, um eine Formulierung der Kollegin aufzugreifen. Ich hoffe, Dr. Lindner hat nichts dagegen.

5 Gedanken zu „Minimalistische Sachbearbeitung oder: Rätsel der Woche“

  1. Minimalistische Rechtschreibung noch dazu bei einem derart kurzen Schreiben:
    „Bevollmächtigung zu Einstellung“
    „diese in Internet“
    Und Kommata braucht es ja auch nicht.

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