„Die Mannschaft“ – der DFB und die Lust am Schmerz

Schon vor einiger Zeit hatte der DFB angekündigt, die National-Elf künftig als „Die Mannschaft“ betiteln zu wollen. Umfangreiches Marketing-Brimborium voller Männerromantik begleitete die Vorstellung. Inzwischen kann man das Ergebnis erster Markenanmeldungen bewundern. Warum nur gelingt es Fußballverbänden ein ums andere mal, sich markenrechtlich so ins eigene Bein zu schießen?

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Wort-Bruch – Gesetzesnovellen, die einem die Tränen in die Augen treiben

„Warum immer wir?“ möchte man rufen – aber vermutlich rege ich mich auch nur so auf, weil ich die brandheißen News zum Erbschaftssteuerrecht einfach nicht mitbekomme. Allerdings: man kann nur hoffen, dass in anderen Rechtsgebieten nicht so kuriose Stilblüten vorkommen wie im gewerblichen Rechtsschutz. Ein paar aktuelle Beispiele…

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Die Boygroup des Gewerblichen Rechtsschutzes spielt Bushido

Ich musste mich hart zusammenreißen, um nicht zu kreischen und Schlüpfer zu werfen: die „Jahresarbeitstagung Gewerblicher Rechtsschutz 2015“ in Hamburg war herausragend besetzt und erheblich spannender als der Name erwarten ließe. Im nächsten Jahr sollte man als Titel etwas Explosiveres wählen. Für alle, die sich von dem Namen – oder dem geballten Programm von zehn Votragsstunden in 28 Stunden – abschrecken ließen, werde ich in loser Folge zusammenfassen, was mir besonders bemerkenswert erschien. Heute: wie’s insgesamt so war, Drei-Wetter-Taft in Vortragsform und wo der BGH seine Rechtsprechung im Markenrecht geändert hat.

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